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Axel Honneth-Kampf um Anerkennung

Grundgedanke;

Der Mensch kann ohne Bestätgungen sozialer Anerkennung nicht existieren.Anerkennung bedeutet wahrnehmen und bestätigen!

Es ist eine Art Abhängigkeit durch menschlicher Wesen und vorallem aber die Wechselseitigkeit dieser Abhängigkeit.

philosophisch gesehen: Das Selbstbewusstsein des Menschen ist davon abhängig das uns andere Personen zum Beispiel Handlungen zurechnen. Eine Art Autorität die man als Individuum besitzt und zugeschrieben bekommt.

Wechselseitige Anerkennung: menschliche Gesellschaften überleben nicht ohne wechselseitige Anerkennung. Ohne das jemand dem anderen ein Selbstbewusstsein zuschreibt. 

Kämpfe um Anerkennung: im Materialen Sinne was zu gewinnen. 

verletzte Ehre: Verletzung der solcher für richtig gehaltenen Ansprüche auf Anerkennung die zu solchen Konflikten im ganz hohen Maße führen.

Kampf um Anerkennung auch dann wenn die eigenen Bedürfnisse und Belange durchgesetzt werden wollen. ->Politik

Kampf um Anerkennung ist auch ein Gerechtigkeitskampf. 

Die drei Sphären der Anerkennung in modernen Gesellschaften

Tauschverhältnisse

Politik aus Bürger

Beziehungen(Freundschaften, Familie, intime Beziehungen, Ehen)

 

 

 

28.1.16 20:08


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Bataille-Theorie der Religion

Das WerkzeugDas Werkzeug ist dem Menschen soweit es dies in Hinblick auf ein Resultat verändern kann, untergeordnet.Bei einem Werkzeug als Subjekt unterscheidet man zwischen seinem Zweck und dem Mittel. Schon bei der Herstelltung unterordnet es sich seinem Hersteller. Der Zweck liegt also auf der Ebene des Mittels und auf der Ebene der Nützlichkeit. Bezogen auf das Leben müsste man sein Sinn auf der Ebene der Nützlichkeit suchen, dann aber ist es nicht mehr der "wahrhafte Zweck".Der Mensch erkennt sich selbst erst dann klar und deutlich, wenn er sich aus der Sicht eines anderen wahrnimmt.Das Werkzeug betrachten wir als ein Objekt, es empfängt aber auch die Attribute des Subjekts und nimmt Platz neben allen Tieren etc. die durch die ihnen beigelegte Transzendenz des Objekts dem Kontinuum entzogen wurden. Die Welt wird als ein "Ding" bezeichnet das "fähig ist zu handeln, zu denken und zu sprechen-".Bei dieser Reduktion auf ein Ding nimmt die Welt die der schöpferischen Macht an. Muss man also jetzt ein " höheres Wesen " definieren, so hat dies eine Herabsetzung zur Folge. Das höchste Wesen hat die würdigste und die dominierende Stelle inne. Durch die veränderte Kontinutätsempfindung, standen die Menschen den Tieren damals näher als wir es jetzt tun. Geister und GötterDamals waren die Menschen und auch das höchste Wesen sowie auch Tiere, Geister. Bei dem höchsten Wesen und einem toten Menschen spricht man von einem reinen Geist, da es keine Abhängigkeit von einer materiellen Realität hat.Bei Tieren und Planzen spricht man von einem mythischen Geist, der unabhängig von vorhandenen Realitäten ist. Der mächtige Gott unterscheidet sich nur darin das er mächtiger ist ansonsten ist er mit den anderen Göttern gleichgestellt. "Gott" ist also ein Geist, der nicht in der Wirklichkeit eines sterblichen Körpers untergeordnet ist. Da der Mensch wirklich ist, ist er er nicht auf souveräne Weise. Die Welt ist also immer noch auf fundamentale Weise die vom Subjekt ausgehende Kontinuität. Geist und Körper unterscheiden sich erst im Ausgang von der mythischen Vorstellung autonomer Geister. Der Körper findet sich auf seiten der Dinge wieder, sofern nämlich souveräne Geister seiner ermangeln. Tiere sollten von Menschen nur dann als ein Ding bezeichnet werden, wenn sie tot gegessen werden. Ansonsten leben sie ihres eigenen Willen um. Der Leichnam eines Tieres ist die höchste Affirmation des Geistes.Der Mensch negiert die Welt und wird dabei selbst negiert!Das OpferDas Opfer zerstört die in der Realität existierende Bande der Unterordnung eines Gegenstandes.
26.11.15 19:27


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